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Die Terroristen haben einen Oscar bekommen

Dienstag, 28. Februar 2017 , von Freeman um 09:00

Den ganzen Sonntagabend haben die "Sauspieler" und der Moderator der Oscar-Verleihung einen Witz nach dem anderen über Präsident Trump gemacht und sind mit viel Gelächter über ihn hergezogen. Das wirklich "lustige" war aber die peinliche Panne bei der Auszeichnung des besten Film. Es wurde fälschlich "La La Land" zuerst verkündet, bis es dann korrigiert wurde, als die Vertreter des Films bereits auf der Bühne waren und sich freuten. Sie mussten enttäuscht abtreten, denn "Moonlight" wurde dann als eigentlicher Gewinner verkündet. Trump sagte anschliessend darüber: "Ich denke sie waren so sehr auf Politik fokussiert, dass sie die Show am Ende nicht hingekriegt haben." So ist es. Vor lauter verspotten und verhöhnen und verlachen, haben sie vor dem Publikum die grösste Fehlleistung in der Geschichte der Oscars hingelegt. Karma is a bitch!


Der Oscar ist genau so fake wie alles in Hollywood fake ist. Nicht die Zuschauer der Filme zeichnen die Macher mit einem Preis aus, sondern die Filmemacher sich selber. Es handelt sich um eine Inzucht-Veranstaltung der Selbstbeweihräuchung. Filme sind von ihrer ganzen Natur aus fake - eine falsche Darstellung der falschen Realität, die nur in den Köpfen der Drehbuchautoren und der Regisseure existiert. Die Sauspieler sind dabei nur gesteuerte Marionetten, die das sagen, was im Drehbuch steht und das tun, was ihnen der Regisseur befiehlt. Sie sind nicht wirklich James Bond, oder welchen "Helden" sie gerade darstellen, sondern sie tun nur so wie wenn sie es wären. Alles fake eben!

Die Oscar-Verleihung ist genauso wie Hollywood eine politische Propaganda-Show. Bei der ganzen Branche geht es darum, die Denkweise und die Meinung der Menschen zu beeinflussen und zu steuern. Spätestens seit 1933 mit Einführung der Zensur ist es so. Dann während des II. Weltkriegs, des Kalten Krieg, des Vietnam-Krieg, des Krieg in Afghanistan etc. bis heute sowieso. Es werden immer die für den Zeitgeist relevanten Feindbilder dargestellt und gefördert.

Für lange Zeit waren die Indianer die Bösen und man hat sie in den Western abgeknallt wie Hasen. Ein Völkermord wurde positiv dargestellt. Dann kamen die Japaner und die Deutschen dran. Dann die Ausserirdischen, gefolgt von den Sowjets und die Kommunisten. Darauf folgten die Araber und die Moslems. Jetzt sind es (wieder) die Russen. Irgendwen soll man immer hassen und ohne Skrupel und schlechten Gewissen töten. Hollywood sagt uns, wer gerade der Böse ist.

In Hollywood verwandeln sich aber auch Freunde zu Feinde und umgekehrt. Könnt ihr euch noch an den Film "Rambo III" aus dem Jahre 1988 erinnern, die dritte Fortsetzung der Rabo-Reihe mit Silvester Stallone? Im Film wurden die afghanischen Mudschaheddin als Helden dargestellt und als Alliierte der Amerikaner, im heldenhaften Kampf gegen die Sowjet-Soldaten in Afghanistan. Am Ende des Films in der englischen Version steht im Abspann: "This film is dedicated to the brave Mujahideen Fighters of Afghanistan."

Auf Deutsch: "Der Film ist den tapferen Mudschaheddin-Kämpfern Afghanistans gewidmet". Keine sechs Jahre später, 1994, kam einer der übelsten antiarabischen Filme überhaupt heraus. "True Lies - Wahre Lügen" von James Cameron mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Die politische Landschaft und Einstellung hatte sich komplett geändert und dieser Film gehört zu den schlimmsten Top-Five hinsichtlich des Bedienens antiarabischer Klischees, Primitivlinge die uns mit einer Atombombe bedrohen.

Dieser Film und die, die folgten, waren eine geistige Vorbereitung durch Propaganda auf den ersten Krieg gegen den Irak und auf die "false flag" von 9/11 und dem "Krieg gegen den Terror". Sieben Jahre später wurde den "tapferen Kämpfern" der Mudschaheddin von Präsident George W. Bush der Krieg erklärt und Afghanistan 2001 angegriffen, ein Krieg der bis heute unter deutscher Beteiligung anhält.

Wieder ein Wechsel, denn unter Obama wurden die (moderaten) Terroristen wieder die Guten im Kampf gegen Gaddafi und Assad. Das erklärt auch den Oscar an "The White Helmets" für den besten Dokumentarfilm. Der Preis ging an eine Fake-Reportage über Fake-Lebensretter, welche Fake-Filme produzieren und verbreiten. Gestellte Aufnahmen über Fake-Opfer im echten Krieg des Westens gegen Syrien und seiner Bevölkerung.

Warum sage ich, es handelt sich um eine Fake-Reportage? Weil es sich nicht um eine echte Reportage mit echten Aufnahmen handelt. Das ganze Material, das im Film verwendet wird, stammt von den "Weissen Helmen" selber. Das Produktionsteam - Netflix Productions - hat keine einzige der sogenannten Rettungsszenen gefilmt!

Wie ich bereits in einem anderen Artikel aufgezeigt habe, handelt es sich bei den "Weissen Helmen" um einen Propagandaarm der radikal islamischen Terroristen und um eine britische Desinformations-Operation, die mit mehr als 100 Millionen Dollar aus britischen und amerikanischen Steuergeldern finanziert wird. Das Ziel der Propaganda ist, die Meinung des Westpublikums davon zu überzeugen, der Krieg gegen Syrien ist gerechtfertigt, wegen der "Grausamkeit der syrischen Regierung".

Der Oscar verstärkt diese Botschaft und gibt den Fädenziehern hinter den Kulissen zusätzliche Unterstützung. Auch das Geschrei über den Einreisestopp für den Chef der Weissen Helme, Raed Saleh, jetzt zu den Oscars ist ein Fake. Was die Schreihälse nicht erwähnen, Saleh wurde bereits im April 2016 vom Obama-Regime die Einreise in die USA verweigert. Begründung, enge Beziehungen zu Terrorgruppen!

Hollywood ist komplett fake, wie ich aufgezeigt habe. Wird durch den Oscar-Abend noch verdeutlicht, indem die Preisverleihung über "Filmkunst" als Bühne für politische Verunglimpfung missbraucht wird. Der falsche Gewinner wird verkündet und die Terroristen bekommen einen Oscar. Wäre alles nicht so schlimm, ausser für die Menschen in Syrien. Für sie ist die Förderung der Zerstörung ihres Landes durch die aufgetakelten, arroganten, hohlen Puppen in Los Angeles all zu real!

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Die Oscar-Verleihung hat immer weniger Zuschauer, wie die Zahlen zeigen. Kein Wunder, ist es doch eine völlig überbewertete, aufgeblasene und langweilige Fake-Show der Eitelkeiten:

Oscar Audiences Since 2000

2017 — 32.9 million viewers
2016 — 34.4 million viewers
2015 — 37.3 million viewers
2014 — 43.7 million viewers
2013 — 40.4 million viewers
2012 — 39.5 million viewers
2011 — 37.9 million viewers
2010 — 41.6 million viewers

2009 — 36.9 million viewers
2008 — 31.8 million viewers (low)

2007 — 39.9 million viewers
2006 — 38.6 million viewers
2005 — 42.2 million viewers
2004 — 43.6 million viewers

2003 — 33.0 million viewers
2002 — 40.5 million viewers
2001 — 42.9 million viewers
2000 — 46.5 million viewers (high)

insgesamt 19 Kommentare:

  1. Large sagt:

    Sie bestätigen sich mit den Oscar halt selbst, dass Sie alles richtig machen.
    In den letzten Jahren sind Filme ausgezeichnet worden, die Politisch korrekt sind.
    Mit der Verleihung des Oscars werden die Filme bekannt gemacht und somit kommen mehr Menschen in die Kinos um diese Filme zu sehen.
    Im neuen „besten Film“ geht es um einen schwulen Schwarzen. Mehr Klischee geht nicht.
    Für mich sind die Filme, die in den letzten Jahren die „Goldene Ananas“ bekommen haben sehenswerter als die Oscar prämierten.

  1. freethinker sagt:

    Super Artikel und genau auf den Punkt gebracht.
    Freeman du solltest Präsident Trump beraten.

  1. Epiktet sagt:

    Guter Artikel! Danke dafür Freeman!

    Ich warte eigentlich noch auf den Tag, an dem ein wahrhaftiger & mutiger amerikanischer Regisseur / Produzent mal die Gräueltaten der Amis objektiv darstellt! Ob wir das je erleben werden? Ich bezweifle es eher! Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie in Rambo III (Ja, diesen Schund hab ich mir auch mal reingezogen)immer wieder von den heroischen Freiheitskämpfern die Rede war! Jetzt werden sie halt moderate Rebellen genannt (die Verpackung wurde ein wenig geändert, der Inhalt ist jedoch der gleiche Müll!) Praktisch alle Produktionen, die sich mit historischen Ereignissen befassen, sind doch pro-amerikanisch ausgerichtet, stellen die Amis als Retter der Menschheit dar! Angesichts der Diskrepanz zwischen Realität und Fiktion, die nun mal in solchen Filmen vorherrscht, ist es nur noch erschreckend, welche Botschaften unterschwellig vermittelt werden!

    Mit diesen Pseudo Kritikern ala Michael Moore, Oliver Stone soll dem vermeintlich kritischen Publikum wohl suggeriert werden, dass es in Amerika, im Hort der Demokratie, sehr wohl möglich ist, das System kritisch zu bewerten! Meines Erachtens alles viel zu oberflächlich!

    Warum gibt es z.B. über die Enthüllungen von Daniel Ellsberg (dem Vater aller Whistleblower) und die Pentagon Papiere nur Dokumentationen und keinen entsprechenden Kinofilm, der auch einer breiteren Masse zugänglich wäre?

    Solange Verbrechen, Gewaltexzesse, Perversionen und andere Abartigkeiten von der Traumfabrik Hollywood weiter zu Propagandazwecken umgepolt werden und uns als legitim & normal angepriesen werden, kann man diesen verdorbenen Haufen nur noch als das größte Bordell der Welt betrachten!

  1. Ich hab nach 15 Minuten den Fernseher wieder ausgemacht... Das Trump Bashing war einfach nicht mehr zu ertragen... Einfach nur lächerlich und armselig...

    Wo waren die ganzen Stars, die Obama öffentlich kritisiert haben für seine illegalen Kriege und Morde? Ah... genau... Obama war ja ein guter Präsident, der sich ja ständig mit Stars und Sternchen ablichten lassen hat... So jemand hat ja ein Freifahrschein als Friedens... ähm Kriegsnobelpreisträger!

    Ich glaube, diese abgehobenen möchtegern Stars merken selber nicht mehr, wie weit sie sich selber ins Abseits schießen mit ihren lächerlichen Fake Jokes und Fake Meinungen, die sie von oben eingetrichtert bekommen und vertreten müssen, damit sie weiter Aufträge und Rollen in Pedowood bekommen!

    Es ist einfach nicht mehr zu ertragen, was zurzeit abgeht!

  1. Guter Beitrag, Freeman
    Am besten, man ignoriert diesen ganzen Hollywodschwachsinn..... Verblödungsmaschinerie eben

  1. Was machen die Regisseure wenn niemand mehr da ist zum verunglimpfen?
    Kein Feind kein Freund?
    Hollywood=die Reichen unter sich vergessen aber das sie auch nur mit Wasser kochen
    Ins Kino gehen? nichts für mich
    Egal ob amerikanische Filme oder Deutsche Filme
    Auch hier bei uns denken viele Schauspieler das wenn sie gerade über die Bühne gehen können schon was besseres sind.
    Irrtum
    Es gibt mit Sicherheit auch gut gemachte Filme aber ob es amerikanische Produktionen sind?
    Langweilig geworden diese Branche und unanständig dazu weil Gewaltverherlichend
    Amerikanische Filme sind Ladenhüter die Verleihung zeigt deren Unbeholfenheit geklatscht wird über sich selbst weil keiner sonst klatschen würde

  1. Tech- 52 sagt:

    Der Oscar stellt den altägyptischen Gott Ptah, den Bildner, dar.
    http://www.whale.to/c/oscar.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ptah

    Das ist auch kein Wunder da die Pharaonen die Israeliten künstlich geschaffen haben und sie noch heute vom pharaonischen Geist hirngewaschen sind (Isis-Ra-Eliten). Die Traum-Fabrik-Filme sind unser aller Gehirnwäsche neben vielen anderen Dingen.

    Im Film Oblivion von 2013 sieht man sogar die wahre israelitische Geschichte wo lauter Klone die Erde von einem neuen künstlichen Mond (Isis) aus übernehmen. Die wohnen sogar in einem Haus das wie eine Bibel aussieht (AT von Pharaonen gemacht) mit Hamsterrad drin.

    Die oberste Schicht der Israeliten sind immer Pharaonen. Weil Moses auch einer war und alle Hebräerinnen geschwängert hat um die Welt mit der pharaonischen DNA zu übernehmen. Er hat lauter "Klone" von sich erzeugt.

    Deshalb spaltete Moses mit seinem Penis das rote Meer aka Jungfrauenvaginas. Der Pharao (Das Kind) blieb dann darin zurück.

    Ein eherner Stock bzw. Schlange zu der alle "aufsehen" mussten die überleben wollten.... Eine Massen-Schwängerung der Sklaven, die Jungen wurden nach der Geburt getötet. So gab es keine Konkurrenz für Moses und seinen Samen.

    Ewiges Leben bedeutet für die Pharaonen Geist und Fleisch zusammen zu bringen. Der Geist, bzw. das Wissen der Pharaonen, wird dann in den höchsten Graden der Logen weitergegeben an die mit der pharaonischen DNA.

    So weit sind sie schon gekommen:
    http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

  1. chaukeedaar sagt:

    Ich find das Gehampel von Hollywood toll: Mit dem genau gleichen selbstherrlichen Verhalten haben sich in dieser Reihenfolge bereits folgende Branchen selbst zur Unwichtigkeit versenkt:
    1. Mainstream-Medien
    2. Politikerkaste
    3: Und jetzt noch die Unterhaltungsindustrie
    Wie man auch bei Ganser/SRF sieht, schaden sich die Lügner selber, je mehr sie um sich schiessen. Wir werden Legion, es geschieht gerade jetzt.
    Wie ich darauf komme? Die Oscars meinen es sich erlauben zu können, über 50% der Amerikaner vor den Kopf zu stossen. Das WIRD finanzielle Konsequenzen haben an den Kinokassen.

  1. Kapitän Flint der Grösste Pirat der Sieben Weltmerre ist jetzt auch plöttzlich Homo.
    Zu sehen in der neuen Serie BLACK SEALS. Die ganze Serie handelt nur von Lesben ,Sadisten und Homos.Beim Sehen , Die Betonung liegt beim Sehen ,ist mir die Kinnlade Runtergefallen.Ach sie sind die Helden.

  1. Dem ist wieder mal nichts hinzuzufügen, klasse Artikel Freeman !!

  1. GHH sagt:

    Bin sehr einverstanden mit dieser Charakterisierung der Hollywood Propaganda-Schau.
    Klare Aussprache. Hab ich auf meinen Kanal übernommen, es war ein Stück politischer Bildung.
    Dass nun für die Homos geworben wird, ist klar: Wir leben in Sodom & Gomorra.
    Wenn man die Absicht kennt, ist man nicht mehr verstimmt, sondern sieht sich ständig bestätigt. Abwärts ist immer noch zu toppen. Wann wird wohl ein Filmchen für die Päderasten von Pizzagate gemacht? Dürfte kommen, es sei denn, Trump bricht diesen ekelhaften Zirkus vollständig ab.

  1. Wem immer noch nicht bewusst ist, was diese Weissen Helme für Halsabschneider sind, dem empfehle ich die folgende 20-minütige Doku von Anna News (Abchasien):

    White Helmets - The Mask of Terror

  1. Sehe ich einen Film an, weil es dafür einen Oscar gegeben hat? Sicher nicht!

    Ein paar James Bonds habe ich im Halbschlaf zu vorgerückter Stunde im Fernsehen gesehen, es hätte mich gereut, dafür eine Kinokarte gekauft zu haben. In einen Teil "Der Herr der Ringe" wurde ich von einer Ex-Freundin geschleppt, das war der erste und ganz sicher der letzte, garantiert nie mehr wieder! Nichts gegen Unterhaltung, aber das stelle ich mir anders vor.

  1. couchlock sagt:

    dem ist nichts hinzuzufüge. hollywood macht nicht nur den vermeintlichen feind aus, es zeigt den menschen auch, wie eine perfekte partnerschaft aussehen soll etc. diese manipulation wirkt sehr tief, da man im kino wie hypnotisiert den bildern ausgesetzt wird. davon ab ist hollywood kreativ am ende, nur noch comicverfilmungen und remakes etc. laaaaangweilig. die besseren filme kommen aus anderen ländern, wie z.b. dem kleinen österreich, belgien, korea, japan und selbst deutschland bringt manchen guten film zustande. der promi hollywood kult ist einfach nur lächerlich. das pentagon ist in viele kriegsfilme involviert, mischt beim drehbuch mit und stellt dafür panzer, flugzeuge etc.
    dass hollywood zudem von menschen einer bestimmten religionsgemeinschaft dominiert wird, seit den anfängen, ist kein geheimnis und wurde von einigen mutigen scbauspielern thematisiert. wer in hollywood nicht politisch korrekt ist, hat kaum eine chance.

  1. prima vera sagt:

    Die Geister, die hinter der "Hollywood-Maschine" stehen, haben mal wieder ihre Fratze gezeigt. Dieser "Unfall" bei den Oscars, der von Dir, Freeman, beschrieben wird, bestätigt aber auch deren Unvermögen - sie machen Fehler in ihrem Plan. Denn dieser Plan - in dem sie erstens hungrige Schauspieler verknechten und vor allem das Kino-Publikum "brain-washen" wollen - wird nicht aufgehen. Es ist ein rein materialistischer Plan und dieser hat keine positiv begleitete Wesenheit. Das einzige, was wir tun können, ist, dies zu erkennen. Unseren Mitmenschen mitzuteilen, auch wenn man dadurch eventuell einen "so-called-friend" verlieren wird. Vor allem die jungen Leute müssen darüber informiert werden. Denn sie sind meines Erachtens die "most-brainwashed" von allen - alleine durch ihre Smartphones mit dem entsprechenden Apps.
    Mein Credo: Wissen ist Macht.
    Und man kann sich sehr viel Wissen aneignen - wenn man nicht bequem ist.
    Folgendes muss ich noch loswerden, weil mir heute dabei richtig schlecht geworden ist.
    In der italienischen Zeitung "Repubblica.it" habe ich heute ein Video vom Düsseldorfer Karnevalsumzug gesehen, das so was Geschmackloses darstellt - natürlich wieder Anti-Trump. Dafür schäme ich mich fremd für das Land, das meine Heimat sein soll.
    Das Video dazu wurde leider schon wieder gelöscht - auch im Archiv nicht mehr aufzurufen...

  1. prima vera sagt:

    @ Epiktet: ...Ich warte eigentlich noch auf den Tag, an dem ein wahrhaftiger & mutiger amerikanischer Regisseur / Produzent mal die Gräueltaten der Amis objektiv darstellt! Ob wir das je erleben werden?...

    Es gibt wirklich einen sehr kritischen amerikanischen Regisseur - Oliver Stone - der sich nur noch außerhalb des "Hollywood-Regimes" bewegt, um seine Filme zu verwirklichen, und ihm wurden gewaltige Steine in den Weg geworfen. Setzt aber auf Umwegen sehr viel durch und hat nicht die Durchschlagskraft, weil nicht unterstützt durch Hollywood-Propaganda. Vor ihm als unabhängigen Regisseur und Produzenten kann man nur den Hut ziehen.

  1. Besser ist den Fernseher aus zu schalten, da geht's einem besser. Lieber durch den Wald mit der Familie.

  1. Scatty sagt:

    Der Film Avatar z.B. zeigt deutlich das Verhalten der Amis. In fremde Länder eindringen, den Anspruch auf die Rohstoffe stellen, dafür Kulturen zerstören und morden und die Einwohner zu Terroristen erklären. Komischerweise verlieren diesmal die Amis. Gab es dafür eigentlich auch einen Oskar ?

  1. Epiktet sagt:

    @prima vera

    Ok, vielleicht tue ich Oliver Stone hier Unrecht und gehe evtl. zu hart mit ihm ins Gericht, aber ich war schon sehr enttäuscht über seinen Film World Trade Center, das eher wie eine hoch emotionale Seifenoper daher kommt. Ich hätte mir da von ihm in seiner gewohnt kritischen Weise eine andere Herangehensweise gewünscht, um die Ereignisse realistischer darzustellen! Aber anscheinend ging es ihm mehr darum, die Einzelschicksale näher zu beleuchten und somit auf Emotionen zu setzen, die den geneigten Zuschauer in seinen Bann ziehen sollten!

    Dennoch muss man ihm zu gute halten, dass er einer der wenigen kritischen Stimmen in diesem Business ist!