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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Warum jetzt der Aufruf zur Notvorsorge?

von Freeman am Montag, 22. August 2016 , unter | Kommentare (15)



Seit Sonntag ist die grosse Panik am laufen, denn ich werde mit Mails meiner Leser zugeschüttet, ich soll doch über den Aufruf der deutschen Bundesregierung etwas schreiben, einen Notvorrat anzulegen. Hier ein Beispiel so einer Leserzuschrift: "Seit heute dem 21.08.2016 wird in jeder Zeitung und jedem Nachrichtensender in Deutschland berichtet und aufgefordert erstmals seit dem Kalten Krieg Lebensmittelvorräte für zehn Tage pro Person an zu legen. Könntest du vielleicht darüber einen Artikel schreiben was wirklich an der Sache dran ist, wie ernst man das ganze nehmen sollte und im welchen Zusammenhang sie stehen könnte?"


Ich muss darüber schmunzeln, denn es zeigt wieder das typisch deutsche Verhalten. Erst wenn offiziell von oben die Warnung und die Aufforderung kommt, macht man sich Sorgen. Dabei habe ich schon 2008 dazu geraten, Vorsorge zu treffen. Nur damals hat man mich ausgelacht und als Panikmacher hingestellt. Siehe meine Artikel zu diesem Thema:

Der persönliche Notfallplan
Schweiz - Notvorrat soll wieder Pflicht werden
Schweizer Armeechef empfiehlt Notvorräte anzulegen

Also seit dem Mauerfall 1989 hat die Bundesregierung zum ersten Mal die Bürger aktuell wieder zur Vorratshaltung animiert. "Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heisst es in der "Konzeption zivile Verteidigung", die am kommenden Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.

Neben einem angemessenen Vorrat an Trinkwasser, rund 10 Liter pro Person, sollen auch Lebensmittel, Energie und Bargeld bereitgehalten werden.

Ich beantworte gerne die Frage, warum diese Aufforderung jetzt kommt und was sie zu bedeuten hat:

- Es muss jedem klar sein, das deutsche Regime in Berlin gibt damit offen zu, jeder Bürger ist im Notfall auf sich alleine gestellt. ALLEINE!!! Erwartet keine Hilfe vom Staat. Es wird niemand kommen und euch mit Essen und Trinken zu versorgen. Wer also keinen eigenen Vorrat hat wird verdursten und verhungern ... oder zu einem Plünderer werden.

- Im Notfall wird nichts mehr funktionieren, kein Strom, kein Wasser und kein Gas. Keine Geschäfte offen und die Regale leer sein, die Tanke zu und kein Pizzakurier der liefert. Geld aus dem Automat gibt es nicht. Wer nur einen Joghurtbecher und eine Flasche Cola im Kühlschrank hat, kein Bargeld in der Tasche, wird alt aussehen. Die heutige völlige Abhängigkeit der Menschen vom täglichen Gang zum Supermarkt und von der Plastikkarte ist schlimm, denn existenzbedrohend.

- Obwohl das Regime in Berlin einen Angriff auf das Territorium der Bundesrepublik, der eine konventionelle Verteidigung erfordere, als unwahrscheinlich bezeichnet, befürchtet man genau das. Die Finanzelite will einen Krieg mit Russland und Deutschland ist bei einem russischen Gegenschlag Ziel Nummer 1 ... weil hier die Amerikaner ihre Kommandozentralen, Lager mit Atomwaffen und Militärbasen haben.

- Auch wenn es Dank der besonderen Zurückhaltung und Besonnenheit von Präsident Putin zu keinem Krieg kommt, es bahnen sich andere Konflikte in Europa an. Zivile Unruhen wegen dem Zusammenbruch des Finanzsystems, der EU und des Euros. Diese Konstrukte sind nicht mehr zu halten. Oder wegen der Flut von Millionen an Flüchtlingen und Migranten, die eine gewaltsame Auseinandersetzung auslösen wird.

Der Staat kann seine Bürger nicht vor Terroranschlägen schützen, welche schon passiert sind und weitere jederzeit erwartet werden. Merkel hat die Terroristen rein gelassen und jetzt können sie nach Belieben wüten. Stellt euch vor, die greifen die Stromversorgung an, sprengen die Hochspannungsleitungen oder jagen ein Atomkraftwerk in die Luft, dann gute Nacht.

Warum fordert das Bundesregime, die zivile Unterstützung der Streitkräfte soll wieder zu einer Priorität werden? Dazu gehört der Einsatz der Bundeswehr im Inneren und Eingriffe in die Verkehrslenkung, wenn die Bundeswehr Kampfverbände verlegen muss. Wird mit einem bewaffneten Konflikt innerhalb Deutschlands gerechnet? Sieht so aus.

Laut Bundesregime gilt es, sich auf eine "nicht grundsätzlich auszuschliessende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten." Dabei ist die Aufforderung, für 10 Tage einen Notvorrat anzulegen, gut aber bei weitem nicht ausreichend. Es muss mindestens für einen Monat genug vorhanden sein. Ich selber habe für SECHS Monate vorgesorgt.

Diese "Versicherung" kann auch wegen Naturkatastrophen sein, die jeden treffen können. Überschwemmungen, Orkane, Schneechaos oder Erdbeben. Wenn die Infrastruktur zerstört wurde und man von der Aussenwelt abgeschnitten ist, dann muss man eine Weile selber sich versorgen. Wichtig dabei ist, vorher schon mit den Nachbarn eine Gemeinschaft zum gegenseitigen Schutz und gegenseitigen Hilfe aufzubauen.

Die aktuelle Krise in der deutschen Automobilindustrie zeigt (VW muss die Produktion wegen dem Lieferstopp der Zulieferer einstellen), wie kritisch und fragil unsere Just-In-Time-Logistik für die Gesellschaft geworden ist. Kein Supermarkt hat ein Lager, um die Regale aufzufüllen, sondern erwartet jeden Tag einen Lastwagen der alles bringt.

Wenn aber die Räder nicht mehr rollen und wenn der Strom ausfällt, dann läuft absolut nichts mehr. NICHTS!!! Dann sitzt man im Dunkeln in der kalten Bude, friert sich einen ab und verhungert. Niemand wird kommen und helfen, ganz bestimmt nicht der Staat, der offensichtlich etwas weiss und deshalb diese Aufforderung zur Vorsorge jetzt verkündet hat.

Jeder sollte sich Gedanken machen über "was wäre wenn" und einen Notfallplan ausarbeiten. Interessant ist, jeder versteht was eine Versicherung ist. Mann sorgt vor in der Hoffnung, diese nie benötigen zu müssen. Alles wird versichert, nur nicht die eigenen Existenz im Notfall. Darüber wird gelacht. Dabei ist ein Notvorrat an Essen und Wasser auch nur eine Versicherung.

Wenn nichts passiert, na und? Man nutzt die eingelagerten Lebensmittel und füllt sie wieder auf. Es wird nichts verschwendet. Lieber Vorsorge treffen, die man nie braucht, als kein Essen und Wasser zu haben und dann mit Hunger und Durst zu verrecken. Eine Tasche mit den wichtigsten Dokumenten (wenigstens Kopien) und tragbaren Wertsachen (Tauschhandel) plus Bargeld sollte auch immer parat sein, um schnell flüchten zu können.

Interessant ist das Thema, der Selbstschutz der staatlichen Organe. "Für den Fall der Aufgabe des Dienstsitzes sind Vorkehrungen zu treffen, um die Aufgabenwahrnehmung einer Behörde an einen anderen, geschützteren Platz (Ausweichsitz) verlagern zu können", heisst es in dem Konzept der Bundesregierung.

Das trifft auch privat zu. Wer kann sollte einen Fluchtort sich vorbereiten, einen weit von der "Schusslinie" entfernt. Dabei muss man bedenken, wie kommt man hin, wenn der Notstand und das Kriegsrecht ausgerufen wird und es Ausgangsverbot und Strassensperren gibt. Dieser Ort sollte wenn möglich zur Selbstversorgung ausgerichtet sein.

Wie ich bereits berichtet habe, kann die Polizei die Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland nicht mehr garantieren. Die Kriminalität wird nicht mehr bekämpft sondern nur noch verwaltet. Dank Merkel versagt der Staat auf allen Ebenen. Deshalb hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft gesagt, er verstünde es, wenn sich die Bürger bewaffnen und selber schützen. Die Selbstverteidigung gehört zur Notfallplanung auch dazu.

Wir sehen, es gibt einiges zu tun, was man schon längst hätte tun sollen. Wenigstens hat die offizielle Aufforderung zur Notvorsorge jetzt das Bewusstsein drüber geweckt. Dunkle Wolken ziehen auf und da braut sich was zusammen, deshalb wurdet ihr gewarnt. Lest euch den "persönlichen Notfallplan" durch und handelt entsprechend klug und vorausschauend.

Türkei ändert völlig die Einstellung zu Assad

von Freeman am Samstag, 20. August 2016 , unter , , , | Kommentare (13)



Wieder eine totale Kehrtwende in der Aussenpolitik des Regimes in Ankara. Nachdem sich Erdogan vor 14 Tagen beim russischen Präsidenten versucht hat einzuschmeicheln und damit die antirussische Politik aufgegeben hat, verkündete der türkische Premierminister Binali Yildirim am Samstag, die Türkei verändert auch die Einstellung gegenüber Präsident Assad. Er sagte, Bashar al-Assad kann als Präsident bleiben, bis sich in Syrien eine Übergangsregierung bildet. Bisher war die Einstellung Ankaras, Assad muss sofort verschwinden und hat sogar mit militärischen Aktionen gedroht, wenn er der türkischen Forderung nicht nachkommt.


Hier sehen wir wieder die Doppelmoral des türkischen Regimes. Selbstverständlich darf niemand von aussen damit drohen, Erdogan soll als Präsident zurücktreten und verschwinden. Wer das versucht wird, wie wir in den letzten Wochen durch die Säuberungswelle gesehen haben, verfolgt, verhaftet und bestraft. Aber er hat die Anmassung und Frechheit zu fordern, Syriens Präsident Assad soll zurücktreten und verschwinden. Aber nach fünf Jahren jetzt nicht mehr und Assad kann bleiben.

Das war wohl die Luft in St. Petersburg, welche den Wandel bewirkt hat. Siehe: "Der Psychokrieg zwischen Putin und Erdogan".

Kommende Woche werden ranghohe Vertreter der Türkei nach Teheran reisen, wo sie sich mit ihren iranischen und russischen Pendant treffen, um die sogenannten Koordinationsbemühungen was Syrien betrifft zu besprechen.

Schon interessant, wie Erdogan ein Wendemanöver nach dem anderen vollzieht und von seinen laut hinausposaunten "Prinzipien" abweicht. Es treffen sich Sunniten mit den verhassten Schiiten und den Christlich Orthodoxen, um über den Verbleib des noch verhassteren Alawiten zu reden.

Das heisst, Erdogan distanziert sich von der Linie seiner Freunde und Alliierten, geht weg von den Vereinigten Staaten und den Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar.

Jetzt ist dieses Wendemanöver nicht deshalb, weil Erdogan plötzlich einsieht, die Unterstützung der radikal islamischen Terroristen in Syrien, um Assad zu stürzen, war ein Fehler. Nein, sondern es geht um die Kurden in Syrien, es geht um die Drohung einzudämmen, die Kurden können einen eigenen Staat bilden.

Es geht darum, die Drohung einer Allianz mit Russland und Iran dazu zu nutzen, um die Vereinigten Staaten zu zwingen, ihre Unterstützung der
kurdischen Kräfte im Norden von Syrien aufzugeben - der Hauptgrund für die schlechten Beziehungen zwischen Washington und Ankara.

Der Albtraum von Erdogan ist die Bildung eines eigenen kurdischen Staates. Deshalb der plötzliche Wandel und die beiden Forderung von Yildirem:

Erstens, der Erhalt der territorial Integrität Syriens.

Zweitens, eine Regierungsform in der alle ethnischen und religiösen Gruppen vertreten sind.

Jetzt auf einmal findet Ankara es nicht mehr gut, wenn Syrien aufgeteilt wird und die Regierung in Damaskus die Kontrolle über das gesamte Staatsgebiet verliert. Was für ein kompletter Sinneswandel!!!

Die Aufteilung Syrien kommt jetzt nicht mehr in Frage, denn Yildirim sagte: "Wenn jemand kommt und sagt, ich gebe den Westen Syriens an diese und den Süden an andere und den Norden an die Kurden ... das ist unmöglich." Die Türkei würde das nicht akzeptieren, betonte er.

Der türkische Premierminister hat damit auf die Möglichkeit hingewiesen, die Kurden würden den Grossteil des nördlichen Syrien "erben" bei einer Teilung. Speziell wo doch Washington eine de facto militärische Allianz mit der YPG im Kampf gegen die ISIS eingegangen ist.

Die Türkei ist besonders sauer, dass Kampfeinheiten der YPG bereits westwärts vom Euphrat sich bewegt haben, was Ankara öffentlich als Überschreitung der "rote Linie" beschrieben hat. Ankara hat von Washington verlangt, die Kurden müssen sich in den Osten hinter den Euphrat wieder zurückziehen.


Aber die YPG hat gesagt, sie wollen Manbij - die Stadt die sie westlich des Euphrat von der ISIS befreit haben - mit Afrin und al-Bab verbinden, damit zwei separate kurdische Zonen zu einer gesamten sich vereinigt und von ihnen kontrolliert wird.


Die Türkei befürchtet, eine Konsolidierung der kurdischen Kräfte über ein grösseres Territorium entlang der türkischen Grenze wird die PKK in der Türkei dazu veranlassen, einen eigenen Staat zu fordern. "Ein kurdischer Staat im Mittleren Osten", sagte Yildirem, "wird keine Lösung bringen."

Es geht also Erdogan darum, da Washington nicht dazu bewegt werden kann, die Kurden einzudämmen, versucht er es jetzt über Russland und Iran, damit sie die Kurden unter Druck setzen, um die territorialen Gewinne im Nordwesten Syriens aufzugeben.

Im Gegenzug verspricht Erdogan, die Unterstützung der radikal islamischen Terroristen aufzugeben, wie die türkischen Lieblinge der Ahrar al Sham und der politisch und militärische Alliierter dieser Gruppe, die sich neu Jabhat Fateh al-Sham nennt – ehemalige Al-Kaida und Jabhat al-Nusra.

Kein Problem, denn Erdogan hat in seiner politischen Laufbahn immer wieder bewiesen, wie er seine "Feunde" fallen lässt und ihnen das Messer in den Rücken sticht. Das Geld der Wahhabiten und der Krieg der Terroristen waren bisher sowieso nur nützliche Werkzeuge, um Assad zu stürzen.

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, sagt sich Erdogan, jetzt muss Assad bleiben, damit Syrien nicht in Teile zerfällt und ein Kurdistan entsteht.


Kommende Woche wird der türkische Vizeaussenminister Ahmet Yildiz nach Teheran reisen und die Verhandlungen über den Rahmen der Zusammenarbeit in Syrien fortsetzen. Vergangenen Freitag vor einer Woche besuchte bereits der iranische Aussenminister Mohammad Javad Zarif Ankara - es kam auch zu einem Treffen mit Erdogan - um sich mit Aussenminister Cavusoglu über die Formulierung des Rahmens zu einigen.

Für die Türkei könnte dieser Weg mehr bringen, als über Washington, um die territoriale Ausdehnung der Kurden in Syrien einzudämmen. Auf der anderen Seite versprechen sich Moskau und Teheran eher dadurch eine Friedenslösung für Syrien, wenn Ankara die Terroristen nicht mehr unterstützt und die Forderung, Assad muss weg, aufgibt.

Trump handelt jetzt schon wie ein Präsident

von Freeman am , unter | Kommentare (9)



Sieht aus wie wenn der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaft, Donald Trump, den Job von Barrack Obama bereits übernommen hat, nämlich, als Staatsoberhaupt der amerikanischen Nation in der Not zur Seite zu stehen. Im US-Bundesstaat Louisiana hat sich eine Flutkatastrophe ereignet und das Ausmass wird immer dramatischer. Schon 13 Tote, 11'000 Obdachlose und über 40'000 zerstörte Häuser sind zu beklagen. Massive Regenfälle haben Überschwemmungen verursacht, setzen ganze Landstriche unter Wasser. Besonders schwer betroffen ist die Gegend um Louisianas Hauptstadt Baton Rouge. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.




Craig Fugate, Direktor der Federal Emergency Management Agency (FEMA), die nationale Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe der USA, hat Obama an seinem Urlaubsort über die Situation im Katastrophengebiet informiert und was die FEMA an Ressourcen der notleidende Bevölkerung zur Verfügung stellt. Was macht aber Obama? Statt seinen Urlaub zu unterbrechen, sich die Lage persönlich anzuschauen und den Menschen Trost zu spenden, spielt er weiter jeden Tag Golf bis zum kommenden Dienstag.



Obama ist seit dem 6. August in den Ferien auf Martha's Vineyard und spielt täglich eine Runde Golf. Kritiker sagen, das kann er bald sowieso machen, wenn er das Amt demnächst verlässt und in Rente geht. Wichtiger wäre jetzt, solange er noch im Weissen Haus ist, den Menschen im betroffenen Flutgebiet aus Solidarität beizustehen.

Diese Aufgabe hat Donald Trump übernommen. Er handelt bereits wie ein Präsident. Hat seine Wahlkampftour unterbrochen und ist nach Louisiana geflogen, hat sich die Lage angeschaut, mit den betroffenen Menschen gesprochen und symbolisch Hilfsgüter verteilt.




Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Obama 2008 während des Wahlkampfs für das Präsidentenamt George W. Bush scharf kritisierte, weil er als Präsident nicht nach New Orleans zu den Obdachlosen des Hurrikan Katrina ging, um sein Mitgefühl zu zeigen. Jetzt macht Obama genau das selbe, geniesst seine Ferien, spielt Golf, während das Hab und Gut der Menschen in den Fluten versinkt.

Was macht derweil Hillary? Sie ist seit Tagen untergetaucht und wird bis zum Sonntag keine Termine wahrnehmen. Der Grund, weil sie sich vom Wahlkampfstress erholen muss, wie es aus ihrem Umfeld heisst. Dabei, mit nur noch 80 Tage übrig bis zur Wahl, müsste sie jetzt Vollgas geben und unter die Leute gehen. Aber wie zweifelsohne zu sehen ist, ist Hillary schwer krank und kann keine öffentlichen Auftritte absolvieren.

Hillary muss ständig gestützt werden, weil so schwach auf den Beinen:



Das heisst, der einzige der wirklich dynamisch und stark wie ein Präsident handelt ist Donald Trump!!!

Trump sagte nach seiner Rückkehr aus Louisiana, "Obama sollte den Golfplatz verlassen und sich dort runter begeben!"



Trump hat 35 Tonnen an Hilfsgüter für die Flutopfer in Louisiana gespendet ... und die Medien schweigen. Obama und Hillary haben noch nie eigenes Geld ausgegeben, um jemand zu helfen. Höchstens Spenden von anderen und Steuergeld. Trump flog nach Louisiana und hilft auf eigene Kosten, denn er akzeptiert gar keine Spendengelder und finanziert den Wahlkampf selber.

Die Russen helfen bei Waldbränden in der EU

von Freeman am , unter , , | Kommentare (11)



Es ist interessant zu beobachten, wer beim Kampf gegen die Waldbrände in Südeuropa geholfen hat. Man würde meinen, die Mitgliedsländer der EU würden an vorderster Front die Brände im Norden Portugals, auf der Kanareninsel La Palma und in Südfrankreich bekämpfen. So ist es aber nicht. Ausgerechnet die "bösen" Russen haben massgeblich mit dem Einsatz von zwei Löschflugzeugen die Flammen unter Kontrolle gebracht.


Wo waren zum Beispiel die deutschen Einsatzkräfte, um ihren EU-Mitbürgern zu helfen? Nicht zu sehen gewesen. Man verbringt wohl die Ferien an den Stränden von Portugal, Spanien und Frankreich, aber mit den Waldbränden sollen die Einheimischen selber fertig werden.

Diese Frage ist aus zweierlei Gründen berechtigt. Erstens, weil sonst sich das Merkel-Regime in alle Angelegenheiten der EU-Mitgliedsländer einmischt und Diktate verteilt, speziell gegen die im Süden. Zweitens, ein Deutscher verursachte den Grossbrand auf der Kanareninsel La Palma.

Seit dem 3. August fielen den Flammen laut Behördenangaben 4800 Hektar Pinienwald zum Opfer. Der 27-jährige Deutsche, der gestanden hatte, das Feuer verursacht zu haben, sitzt weiter in Haft.


Wieso kommen die Russen von weither, um beim Löschen der Waldbrände zu helfen und die EU-Nachbarn nicht? Auch zwei Canadair Löschflugzeuge aus Marokko kamen nach Portugal und bekämpften die Waldbrände.


Wo bleibt die Solidarität innerhalb der EU? "Ich habe eine grössere Solidarität von den europäischen Partnern erwartet", reklamierte der portugiesische Innenminister Miguel Macedo.

Vom Weltall betrachtet sieht man wie gross die Brände und die Rauchschwaden in Portugal waren (Bildmitte) und wie der Rauch westlich weit über den Atlantik zog.


Laut russischen Ministerium für Katastrophenschutz haben die zwei Wasserflugzeuge vom Typ BE-200 seit 13. August sechs Waldbrände mit einer Fläche von 1'000 Hektar in Portugal in fünf Tagen gelöscht.

Das Ministerium in Moskau verkündete, die russischen Piloten haben zwei Nationalparks und drei Ortschaften mit 55'000 Bewohnern vor den Flammen gerettet.

"Insgesamt haben in fünf Arbeitstagen die Flugzeuge des russischen Katastrophenschutz 42 Löschflüge durchgeführt und dabei 5'000 Tonnen Wasser abgeworfen, damit 1'000 Hektar an Waldbränden gelöscht", wurde in einer Verlautbarung informiert.

Die Beriev Be-200 sind gut für die Waldbrandbekämpfung geeignet. Die Flugzeuge können bis zu 12,5 Tonnen Wasser in wenigen Sekunden aufnehmen, während sie knapp über eine Wasseroberfläche fliegen, um das Wasser anschliessend über die Flammen zu verteilen.


Die russischen Maschinen kamen auf Bitten der portugiesischen Behörden zum Einsatz, um beim Kampf der schweren Waldbrände zu helfen und Russland hat gerne geholfen.


Der portugiesische Premierminister Antonio Costa hat sich persönlich bei der Crew der beiden russischen Löschflugzeuge bedankt.

Darüber berichten die westlichen Medien kaum, denn es passt nicht in die negative Propaganda gegen Russland.

EU prahlt mit den Medaillen der Mitglieder

von Freeman am Freitag, 19. August 2016 , unter , | Kommentare (8)



Die EU hat sich an 1. Stelle des Rio 2016 Medaillenspiegels gestellt, indem es die Resultate der 28-Mitgliedsländer zu einem Superstaat zusammengefasst hat. Die eigens für die EU geschaffene Tabelle prahlt mit 223 Medaillen - einschliesslich 78 Gold - im Vergleich zu den Vereinigten Staaten mit insgesamt 84 und China mit 51 Medaillen. Sprichwörtlich hat sich die EU mit fremden Federn geschmückt, denn die EU tut überhaupt nichts für den Wettkampfsport. Die Siege der Sportler der Mitgliedsländer wurden ausschliesslich mit der Unterstützung der nationalen Sportverbände errungen und Brüssel hat rein gar nichts dazu beigetragen. Die EU hat keinen Budget-Posten zur Unterstützung der Wettkampfsportler.


Die Tabelle behauptet, die EU wäre "The Winning Team", dabei gibt es gar keine Mannschaft der EU. Das ganze ist eine riesige Anmassung und falsche Darstellung.

Was hier völlig unterschlagen wird, wenn die EU wirklich als ein Team auftreten würde, hätten die Sportler viel weniger Startplätze in allen Sportarten im Vergleich zu wie es jetzt mit einzelnen Ländern möglich ist.

Ich erkläre es genauer.

Jedes nationale Olympische Komitee (NOK) kann 3 Startplätze pro Geschlecht, bzw. 2 Startplätze nominieren. Das heisst die EU als eine Einheit könnte nur 3 oder 2 Startplätze füllen und nicht wie jetzt 28 mal 3 oder 2, also maximal 84 Startplätze.

Es gebe zum Beispiel nur 3 Schwimmer pro Wettbewerb für das "EU-Team" statt 84 für die 28 EU-Mitgliedsländer. Je weniger Startplätze je weniger Chancen Medaillen zu gewinnen und umgekehrt, ist doch logisch.

Dieser Medaillenspiegel ist eine völlig falsche Darstellung was wirklich als "Union" bei der Olympiade möglich wäre. Aber wie vieles in der EU, ist auch diese Darstellung ein aufgeblasener Schein!

MedalTracker.eu wird von der Berliner Agentur "Euro-Informationen" produziert, welche verlogene Propagandaarbeit für die EU-Kommission und für das EU-Parlament erledigt.

Celtic-Fans trotzen Flaggenverbot

von Freeman am Donnerstag, 18. August 2016 , unter , | Kommentare (12)



Am Mittwoch fand das Champions-League-Spiel zwischen dem schottischen Team Cletic und dem von Hapoel Be'er Sheva aus Israel in Glasgow statt. Obwohl im Vorfeld die Celtic-Fans von den Offiziellen des schottischen Fussballs und der UEFA aufgefordert wurden, keine Flaggen Palästinas zu zeigen, und auch die Polizei davor warnte, wer eine palästinensische Fahne bei sich hat wird verhaftet, passierte dann im Stadion das ... es wurden Tausende palästinensische Flaggen geschwenkt!!!






Die schottischen Fussballfans haben demonstrativ ihre Solidarität mit den Palästinensern gezeigt und liessen sich nicht durch Drohungen einschüchtern. Damit verdienen sie meinen vollen Respekt!

Diese ungehorsame und aufmüpfige Aktion wurde von den Palästinensern auf den sozialen Medien online bejubelt.

Schliesslich gibt es dieses zionistische Konstrukt genannt Israel nur, weil ab 1948 die einheimische Bevölkerung der Palästinenser zu Millionen durch Terror und Mord von eingereisten Zionisten vertrieben wurde. Man hat ihnen ihre Heimat gestohlen, damit darauf Israel errichtet werden konnte, ein rassistischer Apartheid-Staat nur für Juden.

Aber die Zionisten haben nicht nur das Land der Palästinenser gestohlen, sie besetzen seit dem Sechstagekrieg 1967 das Territorium der Nachbarstaaten Syrien (Golan) und Libanon (Shebaa Farms).

Der absolute Skandal ist die Diskriminierung der palästinensischen Sportler, dass die israelische Besatzungsmacht die Sportler, darunter Fussballspieler, mit Reiseverbote belegt und sie nicht ins Ausland reisen lässt. Begründung ist wie üblich, aus Sicherheitsgründen.

Neben der Politik wurde auch gespielt, deshalb hier eine kurze Spielbeschreibung:

Zuerst führte Celtic mit 3 zu 0 und die Israelis standen deshalb unter Schock. Die Schotten dachten schon, das Spiel haben sie im Sack. Dann schoss Be'er Sheva zwei schnelle Tore hintereinander und sie Schotten gerieten etwas in Panik. Celtic raffte sich zusammen, stürmte los, schoss zwei weitere Tore und gewann am Schluss mit 5 zu 2.

Kommenden Dienstag den 23. ist das Rückspiel in Be'er Sheva.

Der Fussballverein Celtic Glasgow kann wegen der Flaggenaktion von der UEFA bestraft werden, denn politische Demonstrationen sind im Fussball verboten. Aber die Schotten haben sich bisher nicht einschüchtern lassen und waren schon immer rebellisch.

Insgesamt wurde Celtic mit über 100'000 Euro wegen einer ganzen Reihe von Übertretungen bei UEFA-Spielen bestraft. Diese sind, das Abfeuern von Leuchtgeschosse, verbotene Banner, inakzeptables Benehmen der Fans und anstössiges Verhalten der Mannschaft.

Sollte die UEFA eine Klage erheben und der Verein schuldig gesprochen werden, dass droht eine Teilschliessung des Stadions bei zukünftigen Spielen der Champions-League.

Ist ja egal, ich finde was die Celtic-Fans gemacht haben gut, sich einem Verbot trotzig zu widersetzen und für die Palästinenser sprichwörtlich Flagge zu zeigen.

Im Stadion eine Flagge zeigen wird bestraft, weil böse böse. Aber Sportler Auslandsreisen verbieten, der ständigen Raub von Land der Palästinenser durch die illegalen zionistischen Siedlungen und die Bombardierung der wehrlosen Zivilisten von Gaza durch die israelische Armee wie 2008/09, 2012 und 2014 mit Tausenden Toten ist in Ordnung.

So ungerecht ist die heutige Welt!

Gehen die Atombomben aus der Türkei nach Rumänien?

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)



Die 90 amerikanischen Atombomben sollen aus der Türkei entfernt werden, weil das Land sich destabilisiert und die Beziehungen zwischen Ankara und Washington sich verschlechtern. Laut einer anonymen Quelle sind die Atomwaffen besonders gefährdet, weil sie von Terroristen oder einer feindlichen Kraft entwendet werden können.


Washington vertraut Ankara nicht mehr, als Gastgeber der Atombomben zu fungieren. Speziell weil nach dem inszenierten Putschversuch der Strom zur Luftwaffenbasis der NATO in Incirlik gekappt wurde und es Bedenken gibt, die USA könnten die Kontrolle über die Atomwaffen dort verlieren.

Stattdessen, sagt die Quelle, wollen die Vereinigten Staaten die nuklearen Sprengköpfe zur Luftwaffenbasis Deveselu in Rumänien umsiedeln, was wegen der strengen Sicherheit nicht ohne grossem Aufwand stattfinden kann.

Die Luftwaffenbasis von Deveselu wurde bereits 2011 von den Amerikanern als Standort für das europäische Raketenabwehrsystem ausgewählt, welches vor wenigen Monaten in Betrieb ging.


Das Aegis-Abwehrsystem soll laut Obama-Regime die NATO-Staaten vor anfliegenden Raketen aus dem Iran und Nordkorea schützen.

Für Präsident Putin ist diese Begründung eine durchsichtige Lüge. Die NATO bekommt dadurch die Möglichkeit, einen atomaren Erstschlag gegen Russland durchzuführen, meint er.

Ein Sprecher der NATO weigerte sich die Fragen zum Umzug der Atomwaffen zu beantworten und sagte:

"NATOs nukleare Abwehrhaltung beruht, zum Teil, auf die Vorwärtsstationierung der Atomwaffen durch die Vereinigten Staaten in Europa und auf den Fähigkeiten und der Infrastruktur, welche die Alliierten liefern. Diese Alliierten stellen sicher, dass alle Komponenten der atomaren Abschreckung der NATO geschützt, sicher und effektiv bleiben."

Interessant ist, das rumänische Aussenministerium hat die Behauptungen über eine zukünftige Lagerung der Atomwaffen auf ihrem Territorium bestritten.

Aber die Türkei hat nicht nur mit den USA belastete Beziehungen, sondern mit allen westlichen Alliierten, wie auch mit Deutschland. Speziell nachdem ein vertraulicher Bericht für Aufruhr sorgt.

Die Bundesregierung sieht Verbindungen zwischen dem türkischen Präsidenten Erdogan und islamistischen und terroristischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten. Diese Politik des Regimes in Ankara und wird von Erdogan aktiv unterstützt.

Die Regierungspartei AKP und Staatspräsident Erdogan stehen ideologisch den Muslimbrüdern sehr nahe, heisst es.

Als Resultat der vor allem seit dem Jahr 2011 schrittweise islamisierten Innen- und Aussenpolitik Ankaras hat sich die Türkei zur zentralen Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt.

Deshalb wäre die Entfernung der Atomwaffen aus dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik wohl dringend geboten, denn dort sind bis zu 90 Atombomben vom Typ B61 mit einer Sprengkraft von 0,3 bis 170 kT gelagert.

Was soll das Menschenopfer-Ritual am CERN?

von Freeman am , unter | Kommentare (31)



Nach Rückfrage beim CERN in Genf über ein Opferritual auf ihrem Gelände, das per Video aufgezeichnet wurde, hat die Administration geantwortet, sie werden eine interne Untersuchung einleiten. Auf dem Video sieht man wie mehrere in schwarzen Kutten gekleidete Personen im Innenhof des CERN vor einer grossen Statue der Shiva eine auf dem Boden liegende in Weiss gekleidete Frau mit einem Messer "opfern".


"Diese Video wurde auf unserem Gelände gefilmt ohne der Erlaubnis unserer Institution", sagte ein Sprecher des CERN gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "CERN befürwortet nicht diese Art von Schwindel, was zu Missverständnisse über unsere wissenschaftliche Arbeit führt", fügte der Sprecher hinzu.

"CERN beherbergt viele Forscher aus der ganzen Welt jedes Jahr und einige lassen ihren Humor zu weit gehen", sagte der Sprecher und betonte dabei, eine interne Untersuchung in diesem Fall sei eingeleitet worden.

Die Polizei von Genf sagte gegenüber AFP, keine Beschwerde wurde vom CERN bei ihnen eingereicht.



Dieses Opferritual auf dem Gelände des CERN wird als "Scherz" von "Studenten" abgetan. Trotzdem ergeben sich viele Fragen. Zum Beispiel:

Wie ist so ein Ritual ohne den Sicherheitsdienst zu alarmieren überhaupt möglich?

Deshalb ist die Ausrede, man hätte von nichts gewusst und es handelt sich nur um "Humor", mehr als unglaubwürdig.

Interessant ist, wenn man die Aussage des Sprechers genau versteht, CERN regt sich nur über das Video auf, das jemand das Ritual aufgezeichnet und ins Netz gestellt hat ... nicht über die Opferung selber. Warum???

Da stimmt doch was nicht!!!

Es gibt einige Kritiker die meinen, CERN ist eine versteckte satanische Institution!

Von diesem nutzlosen Verein, der angeblich Grundlagenforschung betreibt, halte ich sowieso nicht viel. Alleine die Kosten für den Betrieb belaufen sich auf über 1 Milliarde Euro PRO JAHR!!! Der Bau des gigantischen Partikelzerstörers hat 9 Milliarden Euro verschlungen.

Welche positive Ergebnisse zum Wohle der Menschheit hat diese Forschungsanstalt hervorgebracht? Wenn man die hauseigenen Informationen darüber nachliest, dann steht da nur, das CERN arbeitet eng mit der Industrie zusammen und diese profitiert davon, weil neue Messinstrumente und Geräte entwickelt werden müssen.

Ist das alles??? Dutzende Milliarden werden ausgeben und es kommt nichts praktisches für den technischen Fortschritt, oder gegen den Hunger oder für den Frieden dabei heraus???

Das einzige für das CERN sich rühmt und man als nützlich ansehen kann, ist die Mitentwicklung des WWW, der Grundlagen für das Internet. War ein Abfallprodukt wegen der Notwendigkeit der internen Kommunikation zwischen den Wissenschaftlern. Ja, aber das ist schon mehr als 25 Jahre her.

Alleine der Anspruch, den Higgs-Boson oder Higgs-Teilchen zu finden, was auch "Gottesteilchen" genannt wird, ist für mich eine Frechheit und Anmassung. Die zig Milliarden und der irrsinnige Forschungsaufwand wären besser für was nützlicheres und praktischeres einzusetzen.

Und? Was nützt uns das, den Urknall zu simulieren und immer kleinere Partikel zu entdecken, bis man herausfindet, da ist nichts und alles besteht nur aus Energie? Das Energie gleich Materie ist und umgekehrt wussten wir vorher schon durch Einsteins E=mc2.

UPDATE: Wie einige ASR-Leser kommentiert haben und ich danach recherchierte, die Shiva-Statue wurde im Jahre 2004 von Indien gestiftet, war also schon dort. Die Statue wurde als Geschenk am 18. Juni ans CERN anlässlich der langen Zusammenarbeit mit Indien überreicht, die in den 1960-Jahren begann. Die Frage ist berechtigt, was soll eine Götterstatue in einem Forschungszentrum?

Shiva ist einer der wichtigsten Götter des Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. Als Bestandteil der "hinduistischen Trinität" (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen, also mit Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung.

Aha, Zerstörung passt gut zum CERN!

Der Weg nach Syrien ist jetzt kürzer für Russland

von Freeman am Mittwoch, 17. August 2016 , unter , , | Kommentare (8)



Wegen der Notwendigkeit der russischen Luftwaffe, mehr Luftangriffe mit der Tu-22M3 in Osten und Nordosten Syriens zu fliegen und wegen der grossen Distanz zwischen Russland via Kaspischen Meer und Palmyra, Raqqa und Deir ez-Zor von 2800 Km (400 Km mehr als der Einsatzradius einer Tu-22M3) hat die russische Luftwaffe entschieden, sechs Tu-22M3 im Iran zu stationieren, auf der Basis der iranischen Luftwaffe TFB.3 in Nojeh, 40 km nördlich von Hamedan. Dadurch reduziert sich die Strecke zu den Zielen in Syrien auf 830 Km und keine Luftbetankung wird benötigt. Die Tu-22M3 ist zu gross und die Startbahn der Hmeimim Luftwaffenbasis in Latakia zu kurz, um von Syrien aus zu starten. Zu den strategischen Überschallbombern gesellen sich noch einige Su-34 Jagtbomber dazu.

Folgende Bilder zeigen bereits die russischen Bomber auf der iranischen Luftwaffenbasis nahe Hamedan:





Durch die Nutzung der Basis im Iran, um Luftangriffe gegen die Terroristen in Syrien durchzuführen, verkürzt die russische Luftwaffe nicht nur die Flugzeit, spart Treibstoff und kann eine grösser Bombenladung ins Ziel bringen, Russland vertieft damit auch die Allianz mit dem Iran in der gemeinsamen Unterstützung der syrischen Regierung.

Der Sekretär des iranischen obersten nationalen Sicherheitsrats, Ali Shamkhani, sagte, dass der Iran und Russland in einer "strategischen Kooperation" und in einem Austausch von Kapazitäten engagiert sind, um den Terrorismus in Syrien zu bekämpfen.

Auch die irakische Regierung hat den Überflug der russischen Bomber vom Iran aus nach Syrien genehmigt. "Wir haben unseren Luftraum den Russen unter einigen Bedingungen geöffnet", verkündete der irakische Premierminister Haider al-Abadi bei einer Pressekonferenz in Bagdad am Dienstag. Er betonte, die russischen Maschinen werden einen Korridor für ihren Überflug benutzen und nicht über irakische Städte fliegen.

Die Nutzung der iranischen Luftwaffenbasis in der Nähe von Hamedan und die Kooperation zwischen Iran, Irak und Russland, ist ein grosser strategischer Schritt für Moskau und seinen Alliierten, stärkt die gemeinsame Position im Mittleren Osten. Das Regime in Washington muss vor Wut schnauben, denn es wurde nicht um Erlaubnis gefragt und muss auch nicht gefragt werden.

Der kürzere Weg nach Syrien für Russland, unter Umgehung der NATO-Länder Türkei und Griechenland als Barriere, ist eine ganz neue militärische Situation für die Kriegshetzer im NATO-Hauptquartier und im Pentagon. Wurde doch damit der Einsatzradius der russischen Luftwaffe weit nach vorne verlegt ... genau genommen um 2000 Kilometer.

Was besondere Besorgnis bei den westlichen Kriegstreibern ausgelöst hat, ist die unbestätigte Meldung, das russische Militär hat auf der für sie neuen Basis im Iran das hochmoderne S-400 Luftabwehrsystem stationiert. Wäre logisch, um die eigenen Maschinen vor einem Angriff zu schützen.

Die Bedeutung dieser Massnahme und überhaupt der Stationierung von russischem Militär ist bemerkenswert, denn es ist das erste Mal, dass der Iran nach 1979 einem fremden Militär erlaubt, eine Basis auf ihrem Territorium zu errichten.

George Soros muss sofort enteignet werden

von Freeman am Dienstag, 16. August 2016 , unter | Kommentare (24)



Die Veröffentlichung der durchgesickerten Daten von George Soros Open Society Foundation (OSF) vor zwei Tagen haben zahlreiche Machenschaften dieser Organisation ans Tageslicht gebracht, einschliesslich Pläne zur Manipulation der Medien, Einflussnahme der Einwanderungspolitik von Staaten und massive Geldzufuhr an sogenannten Gerechtigkeitsbewegungen, die aber in Wahrheit Rassenunruhen aufstacheln sollen. In Anbetracht der Grössenordnung des Fundus sind das nur die ersten Erkenntnisse und unzählige andere kriminelle Manipulationen werden sicher in den kommenden Wochen auftauchen. Vieles wussten wir schon, wird aber jetzt durch eigenen Dokumente bestätigt. Diese intrigante Vorgehensweise muss ein Ende gesetzt werden, am besten indem man diesem Oligarchen die gestohlenen Milliarden mit denen er korrumpiert, besticht und manipuliert durch Beschlagnahmung wegnimmt.


Wenn es jemand gibt, der am meisten gegen die Interessen der Bevölkerung von Staaten mit seinem Einfluss arbeitet, Revolutionen anzettelt, Regierung stürzt, Länder destabilisiert und seine private Vorstellung einer Gesellschaft mit Geld durchsetzt, dann ist es George Soros, der ungarische Milliardär, Oligarch, Globalist und Jude György Schwartz.

In seinem Buch, "Soros on Soros" hat er auf Seite 239 selber zugegeben: "If there was ever a man who would fit the stereotype of the Judo-plutocratic Bolshevik Zionist world conspirator, it is me." - oder auf Deutsch: "Wenn es jemals einen Mann gab der dem Stereotyp eines jüdisch plutokratischen bolschewistischen zionistischen Weltverschwörers entspricht, dann bin ich das."

Die Tausenden von Mails und Anhänge sind auf der Webseite soros.dcleaks.com erschienen und zeigen, Soros hat auch die Fäden in der Ukraine gezogen, was zum Putsch in Kiew 2014 führte. Die entsprechende völlig einseitige Berichterstattung der westlichen Medien über die Ereignisse in der Ukraine erfolgte auch auf seinen Wunsch.

Mit dem Titel das "Ukraine Medien-Projekt" gibt der Autor eines Memo zu, "das ist kein korrekter unabhängiger Journalismus und wir könnten unsere Glaubwürdigkeit bei Journalisten verlieren",  aber "Journalisten könnten Geschichten produzieren, die in keiner Relevanz mit der Erzählung die wir suchen stehen oder Geschichten die kontraproduktiv sind (Berichte über Faschismus durchsetzen, etc.)"

Der Putsch-Präsident Poroschenko ehrt George Soros in Kiew

In anderen Worten, Soros und seine OSF bestätigten, ihre Pläne für die Ukraine könnten mit den Nazi-Gruppen die dort herrschen in Verbindung gebracht werden und deshalb, wie sie geschrieben haben, versuchten sie potenzielle Gegenreaktionen oder Opposition entgegenzuwirken, indem sie ausgesuchten Journalisten aus fünf Zielländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland) begleitete Reporterreisen durch die Ukraine offerierten.

Die Autoren des im Fundus entdeckten Memo haben dann entschieden, die zur Reise geköderten Journalisten nicht direkt zu diktieren, was sie zu berichten haben, sondern sich "ein Vetorecht über Geschichten einzuräumen, die wir denken kontraproduktive sind." Berichte über die Ukraine, die ihnen nicht ins Programm passten, wurden zensiert und nicht veröffentlicht.

Verräterisch wurde im Text unter "Vorteile" die Tatsache aufgeführt, diese Vorgehensweise "ist ein ähnlicher Ansatz, wie wir ihn bei anderen Pressereisen vorgenommen haben" und dass die Ukraine-Reise "die Möglichkeit bietet, Beziehungen mit Journalisten und Nachrichtenquellen aufzubauen."

Bei der Grössenordnung an Einfluss die Soros suchte, beschränkte sich die Belohnung nicht einfach auf die Einladung zu einen Schluck an der Hotelbar nach einem Tag "harter Arbeit", sondern da floss Schmiergeld an die Presstituierten. Für Soros sind die Medienvertreter ein Werkzeug das man kauft, um die Meinung des Publikums in die gewünschte Richtung zu lenken.

Die von DCLeaks.com veröffentlichten Dokumente zeigen, Soros hat grosszügig Gelder an Journalisten und Medien in der Ukraine vergeben. Er bezahlt den Lohn von 100 Journalisten, die über die Krim und Ostukraine nach seinen Wünschen berichten, in einem Umfang von 500'000 Dollar pro Jahr. Darunter sind die Portale Krym.Realii and Hromadske TV als Empfänger der Soros-Gelder aufgelistet.

Das erklärt die völlig einseitige Berichterstattung der westlichen Medien über die Vorgänge in der Ukraine und die anti-russische Propaganda.

Ein anderer Teil der Veröffentlichung der OSF-Daten betrifft Europas Flüchtlingskrise - eine Krise die Soros vehement fördert und welche die Europäer als "die neue Normalität" akzeptieren müssen.

Am 12. Mai haben die zuständigen Personen für das Migrationsprogramm des OSF, Anna Crowley und Katin Rosin, zusammen ein Memo geschrieben mit dem Titel "Migration Governance and Enforcement Portfolio Review", welches sich auf die internationale Migrationsinitiative des OSF konzentriert, um die Migrationspolitik der Welt zu beeinflussen.

Auf den neun Seiten der Übersicht stehen drei Schlüsselpunkte:

- Der OSF - der Millionen für linke Programme ausgeschüttet hat - war sehr erfolgreich in der Beeinflussung der globalen Migrationspolitik

- Europas Flüchtlingskrise präsentiert "eine neue Möglichkeit" für die Organisation, die globale Migrationspolitik zu beeinflussen.

- Die Flüchtlingskrise ist die neue Normalität.

Das heisst George Soros beeinflusst durch seine Organisationen die Politik der Staaten, was die Migranten und Flüchtlinge betrifft, setzt die Formulierung und die Ausführung der Regeln und die Gesetze nach seinen Wünschen durch.

Das erklärt, warum Merkel die EU-Gesetze zur Grenzsicherung und Einwanderung ausser Kraft setzte und die Flüchtlingsflut bis nach Deutschland durchwinken lies.

Soros geht es dabei überhaupt nicht um das Wohl der Flüchtlinge, um ihren Schutz, sonst müsste er eher ihre Unterbringung in den Nachbarländern von wo sie herkommen unterstützen, unmittelbar in der Nähe ihrer Heimat.

Nein, es geht Soros darum, die aus einer fremden Kultur und Religion stammenden Migranten in Millionen nach Mitteleuropa einzuschleusen, um die abendländische Kultur und christliche Gesellschaft zu zerstören.

Das ist schon seit 2000 Jahren das Ziel der "Pharisäer" und haben sie vorher schon mit der Zerstörung Babylons durch die Perser, danach mit der Eroberung der ganzen iberischen Halbinsel durch die Mauren und durch die Zerstörung des zaristischen Russlands durch die Bolschewiken praktiziert.

Diese Parasiten finden immer eine Macht, die sie zur Zerstörung ihres Wirtes benutzen können.

Aber der "Krieg der Kulturen und Religionen" in Europa genügt Soros nicht. Er schürt auch den Rassenhass, indem er in den USA die "Black Lives Matter" Bewegung finanziell unterstützt und überhaupt alle Organisation, welche Weisse grundsätzlich als Rassisten hinstellen.

George Soros ist einer der grössten finanziellen Spender für die Partei der Demokraten (Obamas und Hillarys Partei) und für die Clinton Foundation. Insgesamt 25 Millionen Dollar. So hat er enormen Einfluss auf die amerikanische Innen- wie Aussenpolitik.

Hillary Clinton wurde direkt von Soros während ihrer Amtszeit als Aussenministerin gesteuert, und sollte sie Präsidentin werden, dann auch noch das Weisse Haus.

Aus den Dokumenten geht hervor, wie Soros mit seinen NGOs die Politik nicht nur in der Ukraine wie oben beschrieben beeinflusst, sondern auch in Armenien, Georgien, Kasachstan und Russland, um Unruhe zu stiften und die Bevölkerung gegen die Regierungen aufzuhetzen.

So steht in einem Dokument der Satz. "Unser Vorhaben ist in Aktivitäten zu engagieren, welche sich der russischen Unterstützung von Bewegungen, die traditionelle Werte verteidigen, entgegenstellen."

Dieser Internationalist und Globalist will die westliche Gesellschaft in einem Einheitsbrei vermischen und uniformieren. Wie bei allen subversiven Machenschaften, laufen diese unter dem Deckmantel der "Wohltätigkeit" und Soros gibt sich als "Philanthrop", als jemand der sein geraubtes Geld nur für gute Zwecke spendet.

Der beste Weg diesem Grossverbrecher das Handwerk zu legen ist ihm das Geld wegzunehmen, ihn zu enteignen. Das gleiche gilt für die anderen Multimilliardäre, die einen auf Menschenfreund vortäuschen, dabei die Saat des Teufels streuen, wie Bill Gates mit seinem Impfprogramm.

Ihre Macht und ihren Einfluss haben sie nur durch zusammengerafftes Geld. Ohne dem sind sie hasserfüllte, hässliche kleine Wichte. Mal sehen was in nächster Zeit noch alles an Dreck aus der Analyse der Daten des OSF zum Vorschein kommt.

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Ergänzung: Es haben einige Klugscheisser süffisant ausgerufen, wie soll man und wer soll Soros enteignen? Ganz einfach. Die Staaten, die durch die Umstürze und Farbrevolutionen, sowie durch andere subversive Aktionen, geschädigt wurden, reichen Schadenerdsatzklage gegen Soros ein. Am besten in den USA über viele Milliarden. Dort entscheiden dann 12 Geschworene über den Fall und die Chance ist gross, Soros wird verurteilt. Dann wird sein Vermögen weltweit beschlagnahmt. So läuft es doch sonst auch in den USA in ähnlichen Schadenersatzfällen.

Die Deutschen bekommen was sie verdienen

von Freeman am Sonntag, 14. August 2016 , unter | Kommentare (40)



Über was haben sich die Deutschen am Sonntag mehr aufgeregt? Über die Warnung von Rai­ner Wendt, der Chef der Deut­schen Po­li­zei­ge­werk­schaft, dass die Po­li­zei der­zeit nicht für die Si­cher­heit der Bür­ger ga­ran­tie­ren könne, oder dass der Olympiasieger im Diskuswerfern Christoph Harting während der Nationalhymne seine Freude zeigte und nicht ehrfurchtsvoll stramm stand?



Es war das Verhalten des Goldmedaillengewinner Harting, welches die Nation der Glotzegucker in ihren vier Wänden zu einem Shitstorm auf dem Internet veranlasste und die Medien als DIE NACHRICHT bringen. Wen interessiert schon was draussen auf den Strassen passiert, dass die Polizei die Verbrechen nicht mehr bekämpft sondern nur noch verwaltet.

Ja, während die Deutschen sich fürchterlich über einen Sportler aufregen, der nicht unterwürfig den Diener macht und den Medien alle dummen Fragen beantwortet, fühlen sich in Deutschland die Kriminellen sauwohl, denn, wie Wendt erklärte, "Verfahren werden aus ökonomischen Gründen massenhaft eingestellt."

Weil der Olympiasieger nicht brav das Männchen machte, nicht vor den Fotografen posierte; auf der Pressekonferenz die versammelten Journalisten wegen seiner schlechten Erfahrung mit ihnen keine Fragen beantworte; den ZDF-Reporter Norbert König einfach stehen gelassen hat und ihm nicht die Hand gab, regen sich die Chips fressenden, Bier saufenden faulen Sofafurzer auf.

Den Daumen können sie gerade noch über das Dummphone schieben, um ihre Wut per Tweets loszuwerden. Es gibt ja nichts anderes worüber man seinen Arsch von der Lügenmaschine wegbewegen und sich aufregen könnte.

Den Dreckslügnern vom ZDF hätte ich auch nicht die Hand gegeben, diesen falschen Hyänen, die penetrant nur um die Sieger herumschleichen, sich im Scheinwerferlicht sonnen und so tun, wie wenn sie den Ruhm verdienen. Ich habe sie bei der Olympiade in Sotschi erlebt, diese überheblichen Reporter vom ZDF und der ARD, die meinen sie sind wichtiger als die Sportler, die sich selber als die Stars sehen, nur weil sie mit Mikrofon in der Hand ihre Fresse in die Kamera halten und dummes Zeug plappern dürfen. Wie originell immer die selbe aufdringliche Standardfrage zu stellen: "Wie fühlen sie sich nach dem Sieg?"

"Ich fühl mich scheisse wenn ich deine blöden Fragen beantworten muss. Hey Mann, siehst du nicht, ich bin noch voller Adrenalin vom Wettkampf und ausgepowered. Lass mich mal verschnaufen", würden die siegreichen Sportler gerne sagen, aber die meisten machen das Medientheater und die PR-Show mit, geben die Pflichtsprüche von sich, "grossartig und ich bedanke mich bei allen Fans vor den Bildschirmen, bei meinem Ausrüster und Sponsor, bei der Sporthilfe und speziell bei der Bundeskanzlerin Merkel."

Christoph Harting sagte aber: "Ich finde, dass man nach einem Olympiasieg zuallererst die Möglichkeit haben sollte, mit den Personen zu feiern, die einem am nächsten stehen", mit der Familie also.

Für dieses "egoistische" Verhalten eines Olympiasiegers hat sich die ganze deutsche Nation vor dem Bildschirm fremdgeschämt. Darüber regen sie sich auf. Die Deutschen schämen sich nicht und regen sich nicht auf, dass ihr Land vor die Hunde geht und der Staat die Sicherheit nicht mehr garantieren kann.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnte, dass die Polizei derzeit nicht für die Sicherheit der Bürger garantieren könne. Wendt sagte einer Zeitung: "In Deutschland fühlen sich Kriminelle wohl." Denn: "Verfahren werden aus ökonomischen Gründen massenhaft eingestellt."

Er zeigte Verständnis dafür, dass sich Bürger deshalb vermehrt versuchen, selbst zu schützen: Wendt: "Man kann es nicht begrüssen, dass sich Bürger bewaffnen, aber man kann sie in dieser Situation gut verstehen."

Ein Polizist gesteht gegenüber der "Bild am Sonntag": "Wir bekämpfen das Verbrechen nicht mehr, wir verwalten es nur. Man muss sich wundern, dass die Kollegen das überhaupt noch machen. Aber wir nehmen das sportlich."

Den Grund dafür kennt Polizei-Experte Prof. Hans-Gerd Jaschke. Er sagt: "Die Polizei wurde in den vergangenen 15 Jahren Sparopfer der Politik." Insgesamt sollen 16.000 Stellen gestrichen worden sein.


Ja klar, mit dem eingesparte Geld mussten die Pleite-Banken und der Euro gerettet werden, denn das kriminelle Finanzsystem hat Priorität. Und auch "wir schaffen das" mit der Flut der Kulturbereicherer hat Vorrang, denn für die ist immer Geld vorhanden.

Neben der Terrorgefahr steigt auch die Alltagskriminalität spürbar: 2015 gab es 167.136 Einbrüche – gut 50 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.

Wegen einem Einbruch mit Sachschaden kommt doch die Polizei nicht mehr vorbei. "Melden Sie es Ihrer Versicherung", heisst es nur noch lapidar. In gewisse Stadtteile traut sich die Polizei gar nicht mehr rein, weil brutale ausländische Banden die Kontrolle übernommen haben. Um nicht als Rassist beschimpft zu werden, lässt man kriminelle Flüchtlinge die man schnappt wieder laufen.

Der Alltag der Polizei sei bestimmt von zu wenig Personal, zu wenig Kontrolle, zu wenig Respekt. Hinzu komme die Terrorgefahr, gegen welche die Polizei kaum etwas ausrichten könne, so die Botschaft eines weiteren Bams-Berichtes, in dem drei Polizisten anonym interviewt wurden.

"Das organisierte Verbrechen hat keine Angst vor der Polizei. Die Verbrecher fühlen sich sicher, kriminelle Grossfamilien können in Deutschland machen, was sie wollen. Sie wissen, dass die Polizei längst nicht mehr in der Lage ist, gegen sie vorzugehen", hat ein Polizist mit 20-jähriger Diensterfahrung gegenüber der BamS ausgesagt.

Die Politik habe "gar kein Interesse daran, das organisierte Verbrechen zu bekämpfen. Das kostet Geld und dafür wird man nicht gewählt." Es reiche, wenn die Bürger "auf der Strasse Uniformen sehen".

Auch kritisiert er, "die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik.“ In heiklen Fällen würden lieber die Akten geschlossen, "bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert". Beweise würden ignoriert oder verschwinden, schwere Straftäter würden reihenweise laufen gelassen.


Rainer Wendt hat ein Buch geschrieben: "Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt". Darin zeichnet der Autor das Bild eines Landes, in dem es an allen Ecken und Enden brennt. Eltern? "Überfordert." Schulen? "Marode." Kitas? "Unterfinanziert." Justiz? "Zu lasch."

Mittendrin die Polizei, die alles reparieren soll, weil die Politiker sich nicht trauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen: "Der Staat macht sich vom Acker." Und nun kommen auch noch Hunderttausende Flüchtlinge ins Land: "Die Regierung gibt uns eine Jahrhundertaufgabe, um die wir sie nicht gebeten haben."

Aber die Deutschen bekommen was sie verdienen, weil sie "Mutti" machen lassen. Wie blöd muss man sein, um 11 Jahre Merkel-Regime zu wollen, Landesverräter, welche die Zerstörung Deutschlands als Ziel haben, ... und kein Ende ist in Sicht. Statt "wir schaffen das" müsste es heissen, "wir werden geschafft."

Die Tiroler FPÖ hat es Merkel gezeigt, als sie auf der Durchfahrt nach Italien zu ihrem Urlaub fuhr:

Merkel mit ihrem "Mann" in Südtirol

Joachim Gauck, der nicht gewählte Besetzer des Schloss Bellevue, hat es "richtig" erkannt, indem er am 23. Juni im ARD-Interview sagte: "Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind das Problem." Ja, die deutsche Bevölkerung ist das Problem, weil sie sich alles gefallen lässt.

Laut neuester Meldung schätzt der Verfassungsschutz, es befinden sich 43'000 Islamisten in Deutschland. 8650 Personen werden der Salafisten-Szene zugerechnet. 1100 sind "gefährlich" und können Terroranschläge verüben, wie es heisst. Das haben Merkel und die ganzen Vertreter der bescheuerten und absurden Gutmenschen-Politik den Deutschen eingebrockt. Aber was tun sie dagegen? NICHTS!!!

Sie bekommen was sie verdienen!

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Weil die Deutschen solche Untertanen sind, schalte ich den Film auf, "Obey" oder "gehorche", von Temujin Doran:


Ukrainischer Terroranführer gesteht Sabotageakte

von Freeman am Freitag, 12. August 2016 , unter , | Kommentare (7)



Der Anführer der ukrainischen Terrortruppe, die auf der Krim vom russischen FSB verhaftet wurde (siehe FSB verhindert ukrainische Terrorangriffe auf der Krim), hat ein Geständnis abgelegt. Seine Name lautet Yevgeny Panov, geboren 1977 in der Ortschaft Dneprovka , Zaporojie-Region, Ukraine.



Er hat zugegeben, an sogenannten Anti-Terror-Operationen in der Ostukraine von August 2014 bis August 2015 teilgenommen zu haben, also im Krieg gegen die Separatisten von Donbass. Er gehörte dem 37. Infanterie-Bataillon der 56. Brigade der ukrainischen Armee an.


Er wurde vom ukrainischen Geheimdienst in Kiew für Sabotageakte auf der Krim rekrutiert, wie er erzählte. Während seinem Geständnis hat er die Namen von fünf weiteren Komplizen mitgeteilt. Der FSB hat das Verhör aufgezeichnet und der russische Nachrichtensender Rossiya'24 hat das Video gesendet, wo ich es gesehen habe.

"Die Gruppe bestand aus den professionellen Geheimdienstoffizieren Alexander Kirillov (Codename Kirill), jemand der Dmitry heisst, und Oleg Litvinenko (Codename Dog Fox). Zur Gruppe gehörten auch Sambul Alexei (Codename Sigh), und ein Typ dessen Namen ich nicht weiss, der aber den Codename Deshikh hat. Mein Codename war Eugen", erzählte Panov während der Befragung.

Auf die Frage, "welche Mission wurde ihnen befohlen sollten sie auf der Krim ausführen", sagte Panov, "unser Aufgabe war es Ziele für Sabotage auszukundschaften. Als solche haben wir ausgewählt, den Fährübergang von Kerch, ein Benzinlager in Feodosia, Objekte in Jankoy, eine Helikopter-Basis und die TITAN-Chemiefabrik."

Aber seht und hört selber sein Geständnis:



Was wollte oder will das faschistische Putsch-Regime in Kiew mit diesen Terroranschlägen auf der Krim erreichen?

Geht es darum, die Bevölkerung zu verunsichern und die Halbinsel ins Chaos zu stürzen, im Zuge der im Herbst stattfinden Wahlen zum Parlament?

Oder will man Präsident Putin mit allen Mitteln provozieren, damit er militärisch gegen die Ukraine vorgeht und man sich gegenüber dem Westen als Opfer Russlands hinstellen kann?

Was wir jedenfalls jetzt wissen, Poroschenko hat staatlich sanktionierten Terror gegen zivile Einrichtungen auf der Krim befohlen. Damit ist er ein Kriegsverbrecher, einer der von Obama, Merkel und Co. an die Macht gebracht wurde und unterstützt wird.

Der Befehl kam direkt aus Langley und Poroschenko musste dazu nicken. Denn der ukrainische Geheimdienst steht unter der völligen Kontrolle der CIA. In Kiew passiert nichts ohne Washingtons Genehmigung.

Am Freitag wurden Panzer der ukrainischen Armee gesichtet, die in Richtung Krim unterwegs waren:


Das russische Aussenministerium hat am Freitag dem Chef der EU-Delegation in Moskau, Vygaudas Usackas, detaillierte Beweise vorgelegt, über den Versuch des ukrainischen Verteidigungsministerium, Terrorangriffe und Sabotageakte auf der Krim durchzuführen.

Der russische Premierminister Dimitry Medwedew sagte, er schliesst eine Beendigung der diplomatischen Beziehungen zur Ukraine nicht aus, wenn es keine andere Option gibt.

"Ich möchte nicht, dass es so endet. Aber, wenn es keine andere Option gibt, um die Situation zu beeinflussen, dann kann der Präsident so eine Entscheidung treffen", sagte Medwedew als Reaktion auf Kiews Versuch, Terrorattacken auf der Krim durchzuführen. Präsident Putin ist für die Aussenpolitik zuständig, betonte er.

Der Premierminister sagte, er betrachtet den subversiven Akt auf der Krim als ein Verbrechen gegen den russischen Staat und seiner Bevölkerung.

Da sie das Geständnis per Video nicht leugnen können, haben die ukrainischen Sicherheitsbehörden die aberwitzige Behauptung von sich gegeben, der auf der Krim durch den FSB festgenommene Saboteur und Terrorist, Yevgeny Panov, wurde aus seinem Wohnort Zaporizhia von den Russen entführt und auf die Krim gebracht – eine Strecke von 300 Kilometer. Nicht zu fassen diese frechen Lügen.

Die Russen haben dann auch noch die eigenen beiden Kollegen des FSB und des Grenzschutz erschossen ... nein es war Putin persönlich!

Hat Hillary einen Neurolgen der sie begleitet?

von Freeman am , unter | Kommentare (21)



Mit Hillary Clintons Gesundheit stimmt etwas nicht. Dazu muss man kein Arzt sein, um das zu erkennen. Das zeigen ihre sehr merkwürdigen Reaktionen auf Stress, die man während ihrer Wahlkampfauftritte mehrmals schon beobachten konnte. Alles deutet auf eine Störung der Gehirnfunktion hin, was zu grotesken Kopfbewegungen und Grimassen führt.


Unbestritten ist die Tatsache, im Januar 2013 wurde bei Hillary Clinton ein Blutgerinnsel im Kopf entdeckt, was wahrscheinlich einen Schlaganfall und neurologische Schäden verursachte. Sie wurde deshalb in einem New Yorker Universitätskrankenhaus behandelt. Die Gesundheitsprobleme waren offensichtlich, da sie schon seit Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten war. Das Gerinnsel befinde sich hinter dem rechten Ohr zwischen Schädeldecke und Gehirn, teilten Clintons Ärzte damals mit.

Hillary muss bei wenigen Stufen gestützt werden

Hillary hatte Wochen davor infolge einer Magen-Darm-Erkrankung einen Schwindelanfall, war gestürzt und auf den Kopf gefallen. Dabei hatte sie nach offiziellen Angaben die Gehirnerschütterung erlitten, die erst Tage später festgestellt worden war. Das Blutgerinnsel war bei einer Folgeuntersuchung diagnostiziert worden.

Sie hatte übrigens schon einmal unter einer Thrombose gelitten. Bereits 1998 sei ein Blutgerinnsel bei ihr festgestellt worden, sagte sie 2007 in einem Interview der "New York Daily News". Das sei ihr bis dato schlimmster Schreck in Sachen Gesundheit gewesen.

Die grotesken Grimassen bei geringstem Stress zeigen, sie hat ein neurologisches Problem. Deshalb hat Hillary auch eine Begleitung um sich, die sofort medizinisch eingreifen kann. Seitdem Spitalaufenthalt im Januar 2013, wird Hillary mutmasslich ständig von einem Neurologen begleitet, der als Bodyguard getarnt ist, wie folgendes Foto aus diesem Jahr zeigt. Sein Name soll Dr. Oladotun Okunola lauten, ein Gehirnspezialist!


Dieser angebliche Sicherheitsbeamte springt immer sofort ein und hilft ihr, wenn Hillary bei den öffentlichen Auftritten ins Stocken kommt. So wie vor wenigen Tagen, als eine Tierrechtsgruppe plötzlich während ihrer Rede zu protestieren anfing. Sie hatte sichtlich Panik in den Augen und erstarrte wie eingefroren.



In diesem Fall konnte man über das Mikrofon hören wie er zu ihr sagte: "keep talking", oder auf Deutsch: "sprechen sie weiter".

Es ging nicht um eine Sicherheitsgefährdung, sondern der "Secret-Service-Mann" sprang aus medizinischen Gründen an ihre Seite, ergriff Hillary und flüsterte ihr ins Ohr, was sie zu tun hat.

Aus einem anderen Blickwinkel sieht man, wie der Beamte rechts neben Hillary stehen bleibt und nichts unternimmt. Also war sie nicht von den Demonstranten in Gefahr, sondern ihr musste über den Anfall und der Starre hinweggeholfen werden.


Es wird von den amerikanischen Mainshitmedien behauptet, es handelt sich bei dem Schatten der Hillary immer begleitet nur um einen Bodyguard und nicht um einen Arzt. Schauen wir uns deshalb folgendes Foto an:


Wir sehen wie der angebliche "Bodyguard" neben Hillary läuft. Aber es kann sich nicht um einen echten Secret-Service-Mann handeln, denn:

1. Tragen SS-Agenten keinen Ausweis um den Hals mit ihrem Namen drauf. Unmöglich. Aber dieser "Schatten" hat einen vor seinem Bauch deutlich zu sehen.

2. Dieser Typ ist viel zu korpulent für einen SS-Agenten, die alle sportlich durchtrainiert sind. Siehe die Secret-Service-Agenten um Obama (mit Sonnenbrille).


Jetzt schauen wir genauer auf die linke Hand des "Schatten". Was hat er dort?


Es handelt sich um eine DIAZEPAM-Spritze, die er bei Hillary sofort ansetzen kann. Diazepam ist ein Arzneistoff der als Psychopharmakon zur Behandlung von Angstzuständen und in der Therapie epileptischer Anfälle angewendet wird. Diazepam wirkt anxiolytisch (angstlösend), antikonvulsiv (antiepileptisch), muskelrelaxierend (muskelentspannend) und sedierend (beruhigend). Genau das was Hillary benötigt bei ihren Anfällen.


Die Apologeten des Mainstream wiederum behaupten, es handelt sich nur um eine Taschenlampe. Sehr witzig ... um ihr in die Augen zu leuchten und die Pupillenreaktion zu prüfen, wenn sie in Ohnmacht fällt und einen Anfall hat oder was?

Beobachter meinen, es handelt sich nicht um einen Beschützer des Secret Service, sondern um den Neurologen Dr. Oladotun Okunola. Er ist einer von 30 Ärzten am Morristown Medical Center, die auf Neurologie spezialisiert sind.

Das Team um Hillary Clinton hat behauptet, Donald Trump ist wegen seiner fehlende politischen Erfahrung, ungeeignet der Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sein.

Ach so, aber Hillary ist wegen ihres sehr bedenklichen Gesundheitszustandes geeignet???

Wie will sie die vier Jahre stressvolle Amtszeit überstehen, wenn sie jetzt schon nur noch durch Medikamente, Ärzte und Betreuer durch den Tag kommt und ständig bei Stress Anfälle bekommt?


Diese überrissene Reaktion zeigt, sie hat ein neurologisches Problem!

Folgendes Bild soll die Röntgenaufnahme des Gehirns von Hillary Clinton zeigen. Tatsächlich steht ihr Name und das Datum 20. Februar 2014 drauf. Mit Pfeil und eingekreist das Blutgerinnsel:


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